Zum dritten Mal hat die Deutsche Osteopathie-Stiftung (DOS) am Freitag in Wiesbaden ihren Nachwuchswissenschaftspreis verliehen. Im Mittelpunkt standen herausragende wissenschaftliche Arbeiten, die eindrucksvoll zeigen, welches Potenzial in der osteopathischen Forschung steckt – von chronischen Erkrankungen über Frauengesundheit bis hin zur Versorgung von Frühgeborenen und Leistungsfähigkeit im Sport.
Zahlreiche Gäste aus Wissenschaft und Praxis folgten der Einladung in die Räumlichkeiten der Stiftung. Eröffnet wurde die Veranstaltung vom Stiftungsvorstand mit Prof. Marina Fuhrmann, Heike Henkel und Prof. Dr. Holger Cramer, die die Bedeutung evidenzbasierter Forschung für die Weiterentwicklung der Osteopathie betonten.






